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Und des Meeres Herz ist vom Weinen wund (V)
*Sunset*
Fotograf:
*Sunset*
Thomas Schaal

Und des Meeres Herz
ist vom Weinen wund
(V)

Bild-ID : ap4efee943159f6
Eingestellt am : Apr 1, 2012
Dateigröße : 4.89 MB
Auflösung : 3925 x 2608 Pixel
Downloads : 1
Votes : 3 (4,0)
Klicks : 177
Kategorien : Natur & Landschaften
    

Enthaltene Farben:

Größe Auflösung Maße / dpi Credits (?)

Standard-Lizenz

320 x 213 = 0.07 MP 11.29 cm x 7.51 cm / 72dpi 2 Credits
500 x 332 = 0.17 MP 17.64 cm x 11.71 cm / 72dpi 6 Credits
1000 x 664 = 0.66 MP 35.28 cm x 23.42 cm / 72dpi 12 Credits
2000 x 1329 = 2.66 MP 16.93 cm x 11.25 cm / 300dpi 20 Credits
3000 x 1993 = 5.98 MP 25.40 cm x 16.87 cm / 300dpi 28 Credits
3925 x 2608 = 10.24 MP 33.23 cm x 22.08 cm / 300dpi 36 Credits
Erweiterte Lizenz gewünscht?


Bildbeschreibung:

Hinter den Häusern heult ein Hund. Denn die Schatten der Nacht sind bleich und lang; und des Meeres Herz ist vom Weinen wund; und der Mond wühlt lüstern im Tang. Durch Morgennebel streicht hastig ein Boot, die Segel schwarz, wie vom Tod geküßt. Die Flut faucht salzig näher und droht … Bang knarrt der Seele morsches Gerüst. (Erich Mühsam, (1878 - 1934), deutscher Schriftsteller)

7 Kommentare:

Marnie
Marnie hat am Sunday, April 1, 2012 um 9:41 PM Uhr gesagt:

Schau mir das Foto jetzt zum wiederholten Male an.... Ich konnte es anfangs nicht richtig einordnen, es ist schon arg dunkel. Gefällt mir aber bei eingehender Betrachtung immer besser. Ich hätte es allerdings etwas aufgehellt.
*Sunset*
*Sunset* hat am Tuesday, May 1, 2012 um 8:11 AM Uhr gesagt:

Ein herzliches Dankeschön sagt der Master of Darkness Marlene ;-)

Nun ich mag es lieber etwas diffuser.
Das Wetter war aber auch entsprechend.

VlG Thomas
caracal
caracal hat am Friday, June 1, 2012 um 11:39 AM Uhr gesagt:

ich hab's mir auch schon länger immer mal wieder angeschaut - ich finde das Motiv einfach bizarr und zusammen mit dem Mühsam-Text einfach groß. Aber ist das wirklich ein Hund, Thomas? Falls ja, dann hat Dein Dackel einen wirklich eigenartigen Pelzmantel ;-)

LG

Susanne
*Sunset*
*Sunset* hat am Friday, June 1, 2012 um 2:01 PM Uhr gesagt:

Herzlichen Dank für dein Lob Susanne.

Ja es ist wirklich ein Hund.
Leider war ich zu sehr mit dem Fotografieren beschäftigt, als dass ich die Besitzerin nach dem Namen der Rasse fragen konnte.
Meinem Dackelrüden war das Wetter zu saumäßig, er saß im warmen Autooben am Boulevard und schaute mir zu;-)

VlG Thomas
*Sunset*
*Sunset* hat am Friday, June 1, 2012 um 2:12 PM Uhr gesagt:

Allerdings habe ich mal im Netz recherchiert (Wikipedia), und ich glaube es ist ein Barsoi.

Der Barsoi ist eine von der FCI anerkannte russische Hunderasse. Der Name stammt vom russischen „borsy“ (zu deutsch schnell) ab. Bis etwa 1850 gab es keinen einheitlichen Typ; für den heutigen Barsoi selektierten Züchter aus etwa 10 unterschiedlichen Schlägen. Schon im 14. und 15. Jahrhundert wurde der Barsoi in Russland von Großgrundbesitzern zur Hetzjagd benutzt. Diverses Großwild, Füchse, Wölfe und Hasen wurden mit ihm gejagt. Bis um 1914 war er der „Nationalhund“ der Russen. Vor etwa 150 Jahren begannen die Engländer, die Rasse ihren Vorstellungen anzupassen. Erst ende des 19. Jahrhunderts kam er nach Deutschland. Die ersten Windhundrennvereine Deutschlands wurden von Barsoi-Besitzern gegründet.


Der Barsoi ist ein typischer, bis 85 cm Widerristhöhe großer Windhund. Es gibt auch größere Exemplare (bis 95 cm), die jedoch Ausnahmen sind. Für Konformität zum Rassestandard entscheidend ist hierbei, dass das rassetypische Gesamtbild erhalten bleibt. Das Haar an den Rippen, der Vor- und der Hinterhand und an den Flanken muss lang und von sehr feiner Textur sein. Es ist seidig, weich und geschmeidig. Auf Kopf, Ohren und Gliedmaßen ist das Haar satiniert (seidig, aber schwerer), kurz, gut am Körper anliegend. Auf dem Körper ist das Haar recht lang und gewellt; in der Schulterblattregion und auf der Kruppe bildet es feinere Locken. Auf Rippen und Schenkel ist das Haar kürzer. Es gibt eine Kombination aller Farben, jedoch niemals mit blau, braun (schokoladenfarben) sowie jede Abstufung dieser Farben. Alle Farben dürfen einfarbig oder gescheckt vorkommen. Eine schwarze Maske ist typisch bei den schwarz- gewolkten Farben. Die Nase und die Lefzen müssen schwarz sein. Die Augen groß möglichst dunkel, mandelförmig.


Im Wesen ist der Barsoi, obgleich zur Gruppe der okzidentalen Windhunde gehörig, den orientalen (Afghanischer Windhund, Azawakh, Saluki und Sloughi) näher; insofern kann man ihn auch als Bindeglied zwischen Okzident und Orient betrachten.


Der russische Windhund ist ein liebenswürdiger und anhänglicher Begleithund, der ruhige Gelassenheit und eine Würde ausstrahlt. Fremden Menschen und Hunden begegnet er in der Regel mit vornehmem Misstrauen. Wird er aber als Welpe gut sozialisiert, zeigt er sich später souverän. Rüden können im Alter von drei bis vier Jahren ein starkes Selbstbewusstsein entwickeln, mit dem sie dann anderen Rüden begegnen. Barsois zeigen wie die meisten Windhunde ein ausgeprägtes Jagdverhalten und können sehr schnell und heftig auf potentielle Beutetiere oder bewegliche Objekte reagieren.


Der Barsoi zählt, wie die meisten Windhundrassen (insbesondere Greyhound, Whippet, Magyar Agar und Saluki), zu den schnellsten Landtieren der Erde.


Der Barsoi gilt als eine der am häufigsten in der Kunst als Motiv vorkommenden Hunderassen. Beispiele hierfür sind neben Bildern Bronzeskulpturen, wie z.B. "einzelner Barsoi" von Marcel Debut um 1890 oder "Barsoi und Whippet" von Georges Gardet um 1880, oder die diversen Keramik- und Porzellanskulpturen (Imperial, Lomonossow, Hutschenreuther, Meißner Porzellanmanufaktur).


Demnach befindet er sich hier bei aboutpixel als in sehr guter Gesellschaft ;-)

windsurfer13
windsurfer13 hat am Monday, October 1, 2012 um 12:32 PM Uhr gesagt:

gut gibt es die Wochenschau, habe ich glatt übersehen!
*Sunset*
*Sunset* hat am Monday, October 1, 2012 um 2:30 PM Uhr gesagt:

Passiert mir auch schon mal René ;-)

Danke für dein Voting.

VlG Thomas

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